Das Gartenjahr ist definitiv vorbei


Nach vier Wochen waren wir mal wieder in unserem Garten. Der Aufenthalt war kurz, da es bitter kalt war und wir eindeutig zu dünn angezogen. Die deutlichste Erkenntnis: Das Gartenjahr ist, zumindest für uns und die Pflanzen, defintiv vorbei. Die Natur kommt zur Ruhe und das spürt und sieht man deutlich.

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Wo voher noch Laub in den Bäumen hing, sind jetzt nackte Äste zu sehen. Neue Perspektiven werden freigegeben und Teile vom Garten sind sichtbar, die vorher sehr verhuscht waren. Das Laub das vorher in den Bäumen hing, bildet jetzt eine dicke Schicht auf dem Boden, natürlicher Mulch eben.

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Von der Gründungung, die im obigen Bild links und rechts der Bretter sehen könnt, sind wir ein wenig enttäuscht. Die Hoffnung war so an viel organisches Material zu kommen und die Bodenqualität zu verbessern. Dafür reicht es leider bei weitem nicht. Warum? Keine Ahnung, da befinden wir uns gerade auf Ursachenforschung. Kann sein, dass der Boden selbst für eine eigentlich anspruchslose Gründungung zu mager ist…

Durch das auf dem Boden liegende Laub und allgemein die winterlichte Atomsphäre im Garten, merkt man wenig von unseren vorherigen Bemühungen. Dass wir zirka 300 größere und kleinere Pflanzen gepflanzt haben, kann man nur ahnen. Eigentlich auch sehr schön, da sich so zumindest optisch, alles in das Gesamtbild einfügt.

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Insofern heißt es für uns jetzt erstmal „Warten auf nächstes Frühjahr“. Zumindest wenn es um Pflanzen geht. Dann wird es spannend, ob auch alles, was wir in diesem Jahr in die Erde gebracht haben, auch im nächsten Jahr wiederkommt.

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