Survival und Prepping

Die Bereiche Survival und Prepping geraten in der jüngsten Zeit immer stärker in das öffentliche und mediale Bewusstsein. Dies leider nicht nur im positiven Sinne. Viel zu häufig wird beim Stichwort Prepping an schießwütige Amerikaner gedacht, die im Keller genügend Munition haben, um damit einen Klein-Krieg auszufechten und obendrein dann auch noch einen Bunker im Garten. Darum soll es hier ausdrücklich nicht gehen.

Ich verstehe Prepping einfach als einen modernen Terminus für eine sinnvolle und durchdachte Krisen- und Katastrophenvorsorge. Hierbei kann man sich dann verschiedenen Szenarios ausdenken. Wenn man will natürlich auch eine Zombie-Apokalypse. Viel wahrscheinlicher sind allerdings die immer häufiger werdenden „Jahrhunderthochwasser“ und größere Stromausfälle. Auf solche Eventualitäten kann man sich vorbereiten (eben preppen) um dann nicht mit heruntergelassenen Hosen dazustehen. Dazu gehören eine Lebensmittelvorratshaltung, die Eigenheimsicherung, die Nutzung alternativer Technologien usw.

Allerdings geht die Thematik auch weiter. Wie verhalte ich mich angemessen in Krisensituationen (Stichwort „mentale Fitness“)? Welche handwerklichen Techniken gibt es, die ich beherrschen sollte, wenn der Strom ausfällt? Zu guter Letzt natürlich auch welche Mittel und Wege es gibt, seine eigene und die körperliche Unversehrtheit von Angehörigen gegen äußere Aggressoren so lange wie möglich aufrecht zu erhalten.  Alles das soll eben im Bereich Survival und Prepping besprochen und vorgestellt werden.